Logistik
Überzeugen Sie sich von unserem großen Sortiment. Auf 2.500 m² haben wir mehr als 35.000 Artikel bevorratet.
Unsere Mitarbeiter im
Wareneingang und
Warenausgang kümmern sich darum, das die Ware fristgemäß durch unseren eigenen Fuhrpark, Paketversand oder durch Speditionen bei Ihnen angeliefert wird.
Möchten Sie Ihren Lagerbestand reduzieren und trotzdem in Ihrer Planung flexibel bleiben?
Hier ist das
Kanban - Prinzip die perfekte Lösung.
Das Kanban-Prinzip bringt allen Beteiligten Vorteile; sowohl für den Kunden als auch für den Lieferanten.
Geeignet sind Artikel mit hoher Verbrauchshäufigkeit und Vorhersagbarkeit der benötigten Menge.
Gemeinsam legen wir fest, welche Artikel in welcher Menge in die Kanban Belieferung aufgenommen werden. Durch die erarbeiteten Werte können wir die Ware entsprechend bevorraten und Ihnen nach Bedarf zur Verfügung stellen.
Sie haben Interesse? Wir beraten Sie gerne.
Was genau ist Kanban?Die Japaner entwickelten in den 50er Jahren das Kanban-System. Zu den Pionieren zählt das Großunternehmen Toyota.
Im Jahr 1962 implementierte der Automobilkonzern das Kanban
Prinzip unternehmensweit. Ziel der Einführung : Den Materialfluss in der Montage bei
möglichst geringer Nutzung von Ressourcen sicherzustellen.
In den 70er Jahren fand Kanban seinen Weg nach Europa. Seitdem hat es sich als hervorragendes Instrument gegen die Verschwendung von Ressourcen erwiesen.
Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Anstatt Nachfrageschwankungen über Lagerbestände auszugleichen und somit den Produktionsprozess möglichst gleichförmig zu halten (Push-Produktion), setzt die japanische Idee auf eine Bedarfsorientierung. Denn bei der Push-Versorgung der Produktion leitet die vorgelagerte Fertigungsstätte das Material einfach zu einem bestimmten Datum an die nachfolgenden Arbeitsgänge. Dies führt zu unnötigenden Lagerbeständen im Vorfeld des nächsten Fertigungsschrittes.
Bei Kanban hingegen entnimmt der nachgelagerte Arbeitsgang bei dem vorgelagerten nur Teile in der benötigten Menge und zum benötigten Zeitpunkt. Ist neues Material notwendig, fordert der Verbraucher über das System den Zulieferer zum Liefern auf. Diese Aufforderung wird klassisch durch ein Kanban – japanisches Wort für Karte oder Schild – erteilt.
Die zuliefernde Stelle beginnt beim Eintreffen der Karte das angegebene Material bereitzustellen und in einem standardisierten Behälter abzulegen. Anschließend wird der Behälter mit der Karte zu einem vereinbarten Punkt geliefert. Der Empfänger verbraucht die angelieferten Teile bis zu einem Mindestbestand und sendet dann die Kanban-Karte wieder an den Zulieferer.
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